Wittenbergisch Nachtigall

Samstag, 15. Oktober 2016 · 18 Uhr
Klosterkirche Bremen-Lilienthal

Programm

 

CD-Rezensionen

Heinrich Schütz – German Requiem
„Wolfgang Helbichs Zusammenstellung der
Sänger ist beeindruckend, stimmlich frisch
und reagiert auf alle textlichen Nuancen.
Eine glanzvolle CD.“
BBC Music Magazin 07/2004

Georg Friedrich Händel – Ode for St. Cecilia´s Day
„Wolfgang Helbich zeigt sich als einfühlsamer Händel-Interpret mit viel Gespür für die innere Spannung des Werks, aber auch großer Sensibilität für dessen lyrische Passagen. Es gelingt ihm hier vollständig überzeugend, zu einer lebendigen, prachtvoll barocken und vielfältigen Darstellung zu kommen.
Das Alsfelder Vokalensemble lässt einen lupenreinen, homogenen Chorklang hören und gefällt vor allem durch seine differenzierte Gestaltung und sein kraftvolles Auftreten.”
Sven Kerkhoff, www.musikansich.de 6/04

Bach Apokryph – Messen und Magnificat
„Das Alsfelder Vokalensemble gestaltet sehr differenziert und klangschön, so dass die Einspielung nicht nur wegen des interessanten Repertoires ausgesprochen empfehlenswert ist.“
FonoForum 09/2003

G.P. Telemann – Admiralitätsmusik
„Eine unerschöpfliche Fülle von Klangeffekten.
Ein Höhrvergnügen allerersten Ranges.“
Der Tagesspiegel 11/96

Schütz – Demantius – Praetorius – Schein u.a. – Angst der Hellen, Friede der Seelen
„Eine unverzichtbare Kollektion.“
American Record Guide, 12/96

Diverse – Apocryphal Bach Cantatas
„…diese aufregende Interpretation ist ein Glücksfall…“
„Wolfgang Helbich standen Kräfte zur Verfügung,
deren Darstellung… voll Atem, Schwung und mit
eindrucksvoller Präzision… wie aus einem Guß wirkt.“
FonoForum 9/92

Brahms – Reger – Rheinberger – Wolf – Geistliche Chormusik der Romantik
„Wolfgang Helbich und sein Ensemble gestaltet
die oft recht pathetischen Texte sehr innig und
ehrlich. Dezente Emphase und das wasserklare
Netzwerk der Stimmen halten eine nahezu
ideale Balance, die Texte werden idiomatisch
gestaltet. Intelligente Hell-Dunkel-Malerei sorgt
dafür, dass nicht nur Spezialisten im Strom der
Stimmen fortgerissen werden.“
OliWa, Pizzicato 9/2002

Schütz – Demantius – Praetorius – Schein u.a. – Angst der Hellen, Friede der Seelen
„Überwältigend – das einzig angemessene
Prädikat für diese herausragende Leistung!
Ein einzigartiges Zeugnis sakraler Musik des
frühen 17. Jahrhunderts.“
FonoForum 04/1996

Joseph Eybler – Weihnachtsoratorium
„Die Aufnahme ist höchst überzeugend und
der ideale Klang der Kirchenakustik fängt sich
mit der Balance zwischen den Sängern und
Istrumentalisten.“
Fanfare 8/2000

G.P. Telemann – Admiralitätsmusik
„Eine faszinierende Veröffentlichung.“
Gramophone 2/97